Donnerstag, 12. November 2009

2012

Ich komme grad aus dem Kino.

2012

Ich liebe ja Katastrophenfilme aller Art.
Je schlimmer, desto besser.*lol*

Meinetwegen könnten die da das ganze Universum zerhauen.

Bei 2012 blieb zwar das Universum erhalten, aber der Erde erging es schlecht. Bei Emmerich ist das zu erwarten.*gg*

Die Specialeffects ließen keine Wünsche offen und doch...
Ich verließ das Kino mit einem unbefriedigten Gefühl und ich versuche andauernd zu ergründen, warum das so war.
Nun erwarte ich bei solchen Filmen keine hochgeistigen Dialoge. Ich möchte da auch keine Stammtischgespräche oder unentwegt Herzschmerz. Ich will action!

Ok, davon gab es genug.

Warum mußte ich dann öfters lachen, als die Welt unter ging?
Vielleicht, weil ich den Eindruck hatte, daß der Film, oder der Regisseur/Produzent/wer auch immer, sich selbst nicht ganz ernst nimmt?
Manchmal kam mir der Film wie eine Ironie auf sämtliche Katastrophenfilme vor.
Dabei war er gar nicht so lustig, wenn auch ab und zu ein paar markante Sprüche abgelassen wurden.

Irgendwie konnte ich nicht wirklich mitleiden. Der Weltuntergang ging mir nicht nahe.
Vergleiche ich diesen Film z.b. mit Independence Day, The Day after Tomorrow, Daylight, the Day after, Armageddon oder Deep Impact, kommt er deutlich schlechter weg.
Dabei war eigentlich alles vorhanden, was einen guten Katastrophenfilm ausmacht.
Vielleicht war es auch ein Zuviel an visuellen Effekten.
Man staunt, wenn Straßen auseinander brechen und ganze Städte im Erdboden versinken, man ist ergriffen, wenn der Yellowstone Nationalpark auseinander fliegt, ja es erfreute mich sogar, wie kilometerhohe Wellen den Himalaya überfluten.
Welche Naturkraft umgibt uns, welche Schönheit, wenn die eisigen Gipfel von rauschendem Wasser umgeben sind.
Beeindruckend und eine gute Inspiration für Alpträume.*gg*

Ach, bildet euch doch selbst ein Urteil.*fg*

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